«Für ein noch originelleres Olten, das die Herausforderungen der Zukunft kreativ angeht, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit gemeinsam denkt und in dem die Leute zueinander schauen. Lasst uns zusammen leben statt nur nebeneinander.»

Name Olivia Stöckli
Jahrgang 1995
Beruf Studentin Psychologie, Hilfsassistentin Universität Bern
Engagement Einkaufen für ältere Menschen (besonders in der Coronazeit)
Polit. Schwerpunkte soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Kultur und Bildung
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Wo und wie (er)lebst du Olten?
Ich lebe Olten, wenn ich mit dem Zug aus südlicher Richtung einfahre und von weitem die Altstadt an der Aare sehe. Wenn sich das Gefühl der Vertrautheit und des Wohlseins breitmacht. Ich lebe Olten im Bannwald beim Spazieren, während ich die Ruhe geniesse. Ich erlebe Olten im Haus der Museen, aber auch beim erfrischenden Schwumm in der Aare. Ich erlebe Olten in seinen Bars mit lokalem Bier und langen Nächten. Egal wo ich bin, ich lebe und erlebe Olten. Für mich ist Olten nicht einfach nur eine Stadt, in der man wohnt. Vielmehr lebt man in Olten, denn Olten ist ein Gefühl. Das Gefühl, dass man (er)lebt.

Du erhältst eine Million, um in Olten zu investieren? Was würdest du damit machen?
Ich würde diese Million brauchen, um mehr Farbe nach Olten zu bringen. Ich denke da zum Beispiel an (permanente) bunte Fahnen in der Kirchgasse – von Fassade zu Fassade quer über die Gasse gespannt. Oder Pflanzen: Hier und da in Holz gekleidete und farbig bemalte Töpfe mit saisonalen Blumenbeeten oder mehrjährigen Sträuchern.

Olten 2025 ist…
...ein Olten, in dem noch mehr gelebt und erlebt werden kann. Ein Olten mit viel Kultur, schöner Nutzung von öffentlichem Raum und tollen Begegnungsorten dank noch mehr Grünflächen.

3 konkrete Ideen für Olten

  • Olten Südwest in einen wunderschönen Park mit Ententeich und Kinderspielplatz verwandeln. So gäbe es einen neuen Begegnungsort für alle Generationen.
  • Beschönung der Innenstadt durch noch mehr Pflanzen und/oder farbigen Fähnchen etc.
  • Attraktivierung Amthausquai und Klosterplatz: autofrei und somit mehr Platz für gemütliches Beisammensein auf der anderen Seite der Aare.